Psychotherapie für Erwachsene und junge Erwachsene

In der Praxis im 3. Bezirk in Wien biete ich Ihnen psychotherapeutische Behandlung und Unterstützung bei psychischen Störungen und Belastungen an. 

Hier finden Sie alle Informationen zu den Therapieangeboten.

Psychotherapie

Psychotherapie ist ein eigenständiges Heilverfahren im Gesundheitsbereich und für die Behandlung von psychischen und psychosomatisch bedingten Verhaltensstörungen zuständig.

Aufgabe einer Psychotherapie ist :

  • seelische Probleme zu lindern 
  • in Lebenskrisen zu unterstützen
  • persönliche Entwicklung und Gesundheit zu fördern

Methode | Psychodrama

Was bedeutet Psychodrama Psychotherapie?

Psychodrama ist als Psychotherapie Methode wissenschaftlich anerkannt und in Österreich eine vom Bundesministerium für Gesundheit zugelassene Psychotherapiefachrichtung und wird international angewandt. Psychodrama ist auf einem humanistischen Welt- und Menschenbild begründet.

Einzelpsychotherapie

In der Psychotherapiestunde im Einzelsettig haben wir viel Zeit, um im Gespräch die Themen die sie zur Zeit beschäftigen zu behandeln.
Psychodrama Psychotherapie bietet unterschiedliche Techniken mit denen innere Konflikte sichtbar und bearbeitbar gemacht werden können. 

Gruppenpsychotherapie

Psychodrama wurde von Beginn an als Gruppentherapiemethode entwickelt und ist heute führend in der psychotherapeutischen Arbeit mit Gruppen. Durch dieses strukturierte Verfahren bieten unsere Gruppen einen sicheren Raum für spielerisches Experimentieren und das Erproben neuer Rollen. Dies ermöglicht es, neue Lösungsansätze für seelische Belastungen zu entdecken und zu nutzen.

In der dynamischen Atmosphäre unserer Gruppen profitieren die Teilnehmerinnen voneinander. Sie erleben Gemeinschaft und Unterstützung als positive Faktoren für ihre mentale Gesundheit.

Aktuelles Gruppenangebot:

Psychotherapiegruppe für Frauen (von 20 bis 65 Jahren)

Themen: Ängste, Depression, Burnout

In der Gruppe Kraft und Zuvertrauen finden und die Ich-Grenzen stärken
nächster Gruppenstart –  September 2024

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Zu Ihrer Erleichterung finden Sie hier einige häufig gestellte Fragen und Antworten darauf. Wenn Sie weitere Fragen oder Bedenken haben, können Sie sich gerne an mich wenden.

Angst gehört wie Freude, Wut oder Traurigkeit als eines der  Grundgefühle zu unserem Leben dazu. Ist eine Angst allerdings nicht mehr der auslösenden Situation adäquat, hält sie intensiv und überdauernd an und lässt sich scheinbar nicht mehr kontrollieren, so dass sich daraus auch erhebliche Einschränkungen im Alltag ergeben, spricht man von einer Angststörung. Dabei werden verschiedene Erscheinungsformen unterschieden wie z.B. soziale Ängste, Angst vor spezifischen Objekten/Situationen, wiederholte Panikattacken, andauernde Sorgen und Ängste bzgl. alltäglicher Lebensthemen, Angst nach traumatischen Erlebnissen oder Angst vor öffentlichen Plätzen, Menschenmengen oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Als „Burnout“ wird ein Zustand von emotionaler Erschöpfung, persönlicher Leistungseinbußen und Desillusionierung (oft verbunden mit Enttäuschung von Erwartungen, z.B. beruflicher Ziele oder Möglichkeiten) bezeichnet. Aufgrund von beruflicher wie privater andauernder Überlastungen und Stress entwickelt sich ein Erschöpfungszustand, der häufig mit psychosomatischen (körperlichen) Beschwerden, Depression, Ängsten und Reizbarkeit einhergeht. 

Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen, und geht mit Veränderungen der Stimmung, Interessen- und Antriebslosigkeit sowie verminderter Leistungsfähigkeit, wie Konzentrationsstörungen, einher. Eine Folge der Erkrankung an einer Depression, ist sozialer Rückzug und wirkt sich auf Beziehungen des gesamten sozialen Umfelds wie Familie und Freunde aus. Neben dem Gefühl innerlich abgestumpft zu sein, können weitere Symptome der Depression sein Gedankenkreisen, Schlafstörungen, Appetitverlust, Gedanken an den eigenen Tod, innere Unruhe, Schmerzen und Versagensängste. Die Depression kann in mehreren Phasen sowie Jahreszeiten bedingt auftreten und auch chronisch verlaufen.

Schlaf ist ein wichtiger Faktor für psychisches Wohlbefinden. Der Körper erholt sich dabei und wichtige Regenerationsprozesse können dabei stattfinden. Mehr Informationen und Hilfreiches zum Stichwort Schlafhygiene finden Sie zum Beispiel hier

Das Leben konfrontiert uns immer wieder mit Herausforderungen, die uns in vielerlei Hinsicht belasten können, die meisten Ereignisse des Alltags beschäftigen uns nur kurz. Einige Life Events fallen aber aus dem Alltäglichen heraus und können uns in eine tiefgreifende Krise bringen (z.B. Konflikte in der Partnerschaft, Tod, schwere Krankheit, Verlust des Jobs, Mobbing, Trennung). Man spricht dann von einer Anpassungsstörung, wenn die damit verbundenen Anpassungsleitungen zu Überforderung, hohen Stresslevel, depressiven Zuständen, stark belastenden Gefühlen und Ängsten führen.

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